Rudolf Seebauer

Warum wollten Sie Steuerberater werden?

Eigentlich war es der Umgang mit Zahlen und sicher auch die Tatsache, dass mir das seit jeher relativ leicht fiel. Dazu kam dann später der betriebswirtschaftliche und steuerliche Aspekt und die Erkenntnis, was man damit bewegen kann. 

Sehr faszinierend an unserer Tätigkeit ist zudem, dass wir laufend mit neuen und ganz unterschiedlichen Firmen, Menschen und Charakteren zusammen kommen. Das verspricht große Abwechslung. 


Was fasziniert Sie bis heute an dem Beruf?

Dadurch, dass sich ständig rechtliche Rahmenbedingungen verändern, aber auch die Situation der Mandanten, ist Monotonie ausgeschlossen. Gleichzeitig entsteht über die Jahre hinweg eine ganz besondere Beziehung zum Mandanten in einem zugegeben hochsensiblen Tätigkeitsfeld. 

Wenn ich als Kunde zu Ihnen komme, was erwartet mich dann?

Eine seriöse und individuelle Betreuung infolge langjähriger Berufserfahrung und eines bestehenden „interdisziplinären“ Netzwerks, wozu Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte und Notare gehören. Dazu können sie auf eine hocheffiziente Bearbeitung durch ein sehr gut ausgebildetes Team bauen. Und – das ist mir besonders wichtig und sicher ein Vorteil unserer Kanzlei-Größenordnung – die jederzeitige Erreichbarkeit der „Chefetage“. 


Welche Ziele haben Sie sich mit Ihrer Kanzlei in den nächsten Jahren gestellt?

Auch wir müssen uns den Anforderungen der Digitalisierung stellen und sind da schon auf einem sehr guten Weg. Das heiß konkret, dass wir die digitalisierten Verarbeitungsprozesse zur Bereitstellung eines zeit- und ortsunabhängigen Mandanteninformationssystems weiter ausbauen, und das auf Basis höchstmöglicher Qualität und Datensicherheit!